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| Custus und die Rauhfaser |
19.07.2006, 10:51 Uhr |
Letztens war ich in einer Bar und lief ein bisschen Rum. Ramazotti nochmal, dachte ich, als ich da eine unglaublich, hübsche Schorle entdeckte. "Sake mal, hast du Lust Met mir ein wenig zu Bowle(n)".
Ihr Name war Sherry und sie kam aus Madeira. Neben ihrer Tätigkeit beim Malteser war sie Pils-Sucher. Wir sekten uns an einen Tisch und verfielen in eine tiefe Wermut. Ich Kornte nicht anders als noch etwas zu Trinken zu bestellen. Doch ich hätte etwas anderes als Whiskey nehmen sollen, da der Wein brandte.
Absinthlich schüttete ich das Glas in die Sambuca-Palme, um nicht völlig besoffen zu werden. Ich sagte ihr, dass ich mit dem Radler da bin und noch am Alsterwasser vorbei muss, da ich noch zum Krefelder will.
Sie sagte, dass wäre ihr egal und sie Ginierte sich auch nicht, sich hinter mich auf mein Radler zu setzen. "Grappa dich gut an mir fest.", sagte ich noch, als sie um meine Cocktaile Rum fasste und sich fest hielt.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich vom Fahrtwind Perlen weinten. Da kamen plötzlich zwei Gestalten aus dem nichts und hielten uns an. Da ich ein Feigling war, rief ich nur noch "Amaretto sich wer kann." und entging nur knapp einem gut platzierten Punsch. Doch Sherry verhielt sich klug und bequatschte den Drecksack sich lieber zum Port zu begeben, da es dort mehr zu holen gibt.
Wir führten unsere Tour fort und kamen endlich am Weizen an wo mein Nachbar der Jägermeister wohnt. Wir gingen hinein und der Rest ist eine Longdrink-Geschichte.
[nc]custus
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